DV: Statutenänderung und drei neue Köpfe

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An der Delegierten-Versammlung des Schweizerischen Golfverbandes steht die geplante Statutenänderung im Mittelpunkt. Hier geht es direkt zum Geschäftsbericht 2018.

«Der ASG-Vorstand ist überzeugt, eine gute Lösung zu präsentieren», sagt der vor einem Jahr neu gewählte Präsident Reto Bieler. Mit dem Einbezug der beiden Public Golf Organisationen sei nun «Ruhe eingekehrt» und man hoffe von den Delegierten in Bern die nötige Zwei-Drittel-Mehrheit für die geplante Anpassung der Verbands-Statuten zu bekommen. «Es ist eine Lösung, die auf Konsens basiert, die zentralen Interessen aller Beteiligten abdeckt und langfristig für alle tragbar ist. Damit wollen wir den Rahmen für eine gemeinsame Zukunft schaffen», fasst Bieler zusammen. Ebenfalls vorgeschlagen wird ein neuer Name für den Verband, der künftig «Swiss Golf» heissen soll.
Wie in GOLFSUISSE (6/2018) ebenfalls angekündigt, soll jeweils ein Vertreter der beiden Public Golf Organisationen in den Vorstand gewählt werden. Das wird allerdings nicht in den Statuten geregelt, die Wahl findet «ad personam» statt. Für das Leitungsgremium vorgeschlagen sind Franz Szolansky (ASGI) und Thomas Busin (Migros). Zusätzlich soll Jan Driessens vom Golfclub Lausanne in den ASG-Vorstand gewählt werden. Er engagiert sich schon jetzt in der Kommission Golfanlagen & Nachhaltigkeit. 

Hier lesen Sie den Geschäftsbericht 2018 des Schweizerischen Golfverbandes.